Diese fantastischen Gegensätze – Feuer und Eis, Zerstörung und Leben, Wasser und Land – machen dieses Land so faszinierend. Hinzu kommt die Weite und Leere, die herausfordernden Elemente: Wasser, Wind, Kälte. Und gerade Wasser lernt man in seinen unterschiedlichen Aggregatzuständen kennen – teilweise gleichzeitig.

Kaum ein anderes Land hat mich derart in seinen Bann gezogen, wie die Vulkaninsel Island. 1991 und 1995 besuchte ich die Insel mit meinem geliebten Suzuki-Jeep SJ 410 – mit gerade 45 PS ging es buchstäblich über Stock und Stein – obwohl, nein, streiche „Stock“, den gibt es nicht wirklich häufig auf der Insel.

Und dann ging es 2018 – in einem Hitze-Jahr – wieder nach Island. Diesmal nicht zu zweit, sondern mit unseren Söhnen – und nicht mehr im Geländewagen, sondern in unserem Zebra-Bully. Auch haben wir die Anreise geändert. Zwei per Fähre und 2 per Flugzeug.
Achja, vom Hitze-Sommer konnte auf Island keine Rede sein …
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