Aktuell haben wir im Taunus traumhafte Schneebedingungen, angefangen hat dies noch im alten Jahr (am 31.12.2020). Allerdings sehen dies auch viele Touristen aus den umliegenden Städten so.
Blick zum Feldberg (Taunus)
Ich habe zwar auch ein paar Langlaufer (ich bin ja selbst einer…) gesehen, aber es sind zu viele Leute unterwegs, die für intakte Loipen kein Verständnis haben. Somit ist es erst einmal nichts mit Langlauf im Taunus – oder könnt ihr etwas anderes berichten?
In Deutschland gibt es schon länger das jährlich erscheinende Handbuch „Landvergnügen“. Hier kann man bei seinem Gastgeber i.d.R. einen Stellplatz für eine Nacht kostenlos erhalten und zusätzliche Angebote, z.B. bei einem Winzer Wein oder sogar eine Weinprobe.
… viel Information, aber leider kein roter Faden. Die Exponate sind interessant, aber wenn man sich nicht eingelesen hat, ziemlich zusammenhanglos. Viele Infos aus der Zeit 1933 bis 1945 und wie es danach weiter ging.
Nachdem wir unsere Wetter-App ‚Windfinder Pro‘ befragt und beobachtet haben, sind wir Richtung Ostsee aufgebrochen. Nach einem Frühstück in Kassel sind wir nach insgesamt 6 Stunden Fahrt, ohne Stau aber gefühlten 100 km Baustellen, in Göhren-Lebbin am Flessensee angekommen.
Schloßhotel Fleesensee
Im Schlosshotel haben wir uns 2 Nächte eingebucht.
Ein sehr interessantes Tool als App oder als Online-Version via Webbrowser (https://auto-app.eu/) für alle, die gerne rechtssicher ins Ausland fahren wollen.
Mit dem Auto ins Ausland
Per Checkliste kann man die individuellen Punkte abarbeiten.
Wir sind wieder mit Lea und Ursus auf den Spuren der Römer unterwegs. Diesmal am Kastell Zugmantel, dem Schwesternkastell zur Saalburg. Auf einem Rundweg durch Kastell und Vicus, endet die Tour am Wachturm 3/15 mit einer kleinen Waffenschau.
Ursus bei der Funktionsbeschreibung eines Soldatenhelmes
Bei schweißtreibenden 30°C hören und sehen wir interessante Details zum größten europäischen Bodendenkmal.
Für Interessierte gab es am Ende noch eine kleine Führung zur Arena. Vielen Dank an dieser Stelle.
Klassischer Start mit Feldberggipfel, Trailabfahrt zum Sandplacken und dann dem Limes bis zur Saalburg folgen. Unterwegs gab es bei 36°C eine kleine Abkühlung von oben. Dicke Regentropfen bei strahlendem Sonnenschein. Das Ereignis scheint so selten, dass verängstigte Biker und Wanderer Schutz unter Bäumen gesucht haben.
Ich dachte mir nur, in spätestens einer Stunde wünscht ihr euch solch eine Regenschauer.
Südlich des Feldbergs brannte die Sonne wieder erbarmungslos vom Himmel. Und da immer weniger Bäume Schatten spenden, fährt man im Staub.
Blick in Richtung Usingen / Wehrheim, im Rücken Kastell Heidenstock