… im Allgäu, war eine bedeutende römische Stadt, gegründet um 15 v. Chr. Sie diente zeitweise als Hauptstadt der Provinz Raetia. Die Siedlung besaß ein Forum, einen Tempelbezirk und Thermen. Archäologische Funde zeugen noch heute von ihrer einstigen Bedeutung.
Die mittelalterliche „Teufelsbrücke“ überspannt mit kühnem Bogen einen reißenden Fluss – der Legende nach in einer einzigen Nacht vom Teufel erbaut. Heute zieht sie Besucher mit ihrem mystischen Charme und atemberaubenden Ausblick in ihren Bann.
… der smaragdgrüne Bleder See in Slowenien zählt zu den schönsten Alpenseen Europas. Mitten im See liegt die einzige Seeinsel Sloweniens mit der Kirche Mariä Himmelfahrt – ein Kirchenbau existiert dort bereits seit 1465. Die traditionellen Pletna-Boote bringen Besucher zur Insel, wo der Legende nach das Läuten der Wunschglocke Wünsche erfüllt. Hoch über dem Wasser thront die älteste Burg Sloweniens, mit Wurzeln bis ins Jahr 1011, und bietet ein atemberaubendes Panorama auf See, Insel und Alpengipfel.
… und zwar ab Parkplatz Zans, von dort in 1.5 Stunden zur Medalges Alm gelaufen. Einfache Schutzhütte ohne Strom, herzlicher Bewirtung und trockenes Lager.
Von dort stoßen wir am nächsten Tag bei herrlichen Sonnenschein auf den zeitweise gesicherten Steig.
Der Gipfel Tullen ist unser höchster Punkt auf der Runde. Wir kommen noch kurz vor dem Regen am Auto an. Glück gehabt, bei Apfelstrudel und Kaffee lassen wir die Tour ausklingen.
… um mal wieder die Bergluft zu schnuppern. Das Wetter ist für die Woche recht gut vorhergesagt.
Auf dem Gipfel des Sass Rigais 3069 m
Gleich nach der Ankunft, nach 8 Stunden Fahrt, sind wir mit Seilbahnunterstützung, auf den Gipfel gestürmt. Nicht empfehlenswert, um das am Rande zu erwähnen.
… erkunden, dass funktioniert sehr gut. Aber immer dran denken, es geht schnell zu auf den Radwegen und jeder, der nicht mitschwimmt, stört.
Obwohl das Stadtleben völlig entspannt wirkt, muss man sich auf den Radwegen etwas vorsehen.
Kopenhagen an einem Montag Mittag
Wir haben die Top-Sehenswürdigkeiten ignoriert und sind durch die Innenstadt geradelt. Haben die „Freistadt Christiania“ durchradelt und haben im Hafen eine Fischplatte verspeist.
… kann man für das Schloss Egeskov als Motto setzen. Eine großartige Schlossanlage mit Gärten, Abenteuerpark und viele Sammlungen unterschiedlicher Themen.
Schloss Egeskov
Über das mittelalterliche Schloss kommt man auch in die umfangreiche Fahrzeugsammlung. Und siehe da, ein DeLorean, komplett in Edelstahl – wichtig um die Warpblase mit dem Fluxkompensator zu erzeugen…
… und daraus besteht die Piste zur Insel Mandø. Bei Niedrigwasser kann man die Piste problemlos befahren.
Piste nach Mandø
Man muss sich aber genau mit den Tidenzeiten auskennen, ansonsten gibt es nasse Füße, oder schlimmer, das Fahrzeug ist Schrott. Sehr gute Infos bekommt Ihr unter http://www.mandoe.de/html/mandoe_anreise_auto.html . Auch die App Gezeiten-in-meiner-Nähe https://play.google.com/store/apps/details?id=me.tidesnear.free hat mir gut geholfen.
Auf der Insel gibt es nicht viel zu sehen. Aber für Pferdeliebhaber sicherlich traumhafte Bedingungen, kaum Autos, weite Flächen zum Ausreiten – auch am Strand. Also, vielleicht ein Geheimtipp.