… wenn auch mit dem eFahrzeug und noch nicht wieder in voller Reisestärke, haben wir Zürich am Osterwochende besucht.

Bei sonnigem Wetter haben wir es uns gut gehen lassen. Mit ZVV-App und per pedes ging es durch die Stadt.

… über Stock und Stein
… wenn auch mit dem eFahrzeug und noch nicht wieder in voller Reisestärke, haben wir Zürich am Osterwochende besucht.

Bei sonnigem Wetter haben wir es uns gut gehen lassen. Mit ZVV-App und per pedes ging es durch die Stadt.
… und zwar ab Parkplatz Zans, von dort in 1.5 Stunden zur Medalges Alm gelaufen. Einfache Schutzhütte ohne Strom, herzlicher Bewirtung und trockenes Lager.
Von dort stoßen wir am nächsten Tag bei herrlichen Sonnenschein auf den zeitweise gesicherten Steig.

Der Gipfel Tullen ist unser höchster Punkt auf der Runde. Wir kommen noch kurz vor dem Regen am Auto an. Glück gehabt, bei Apfelstrudel und Kaffee lassen wir die Tour ausklingen.
… um mal wieder die Bergluft zu schnuppern. Das Wetter ist für die Woche recht gut vorhergesagt.

Gleich nach der Ankunft, nach 8 Stunden Fahrt, sind wir mit Seilbahnunterstützung, auf den Gipfel gestürmt. Nicht empfehlenswert, um das am Rande zu erwähnen.
… erkunden, dass funktioniert sehr gut. Aber immer dran denken, es geht schnell zu auf den Radwegen und jeder, der nicht mitschwimmt, stört.
Obwohl das Stadtleben völlig entspannt wirkt, muss man sich auf den Radwegen etwas vorsehen.

Wir haben die Top-Sehenswürdigkeiten ignoriert und sind durch die Innenstadt geradelt. Haben die „Freistadt Christiania“ durchradelt und haben im Hafen eine Fischplatte verspeist.
… kann man für das Schloss Egeskov als Motto setzen. Eine großartige Schlossanlage mit Gärten, Abenteuerpark und viele Sammlungen unterschiedlicher Themen.

Über das mittelalterliche Schloss kommt man auch in die umfangreiche Fahrzeugsammlung. Und siehe da, ein DeLorean, komplett in Edelstahl – wichtig um die Warpblase mit dem Fluxkompensator zu erzeugen…

… und daraus besteht die Piste zur Insel Mandø. Bei Niedrigwasser kann man die Piste problemlos befahren.

Man muss sich aber genau mit den Tidenzeiten auskennen, ansonsten gibt es nasse Füße, oder schlimmer, das Fahrzeug ist Schrott. Sehr gute Infos bekommt Ihr unter http://www.mandoe.de/html/mandoe_anreise_auto.html . Auch die App Gezeiten-in-meiner-Nähe https://play.google.com/store/apps/details?id=me.tidesnear.free hat mir gut geholfen.
Auf der Insel gibt es nicht viel zu sehen. Aber für Pferdeliebhaber sicherlich traumhafte Bedingungen, kaum Autos, weite Flächen zum Ausreiten – auch am Strand. Also, vielleicht ein Geheimtipp.
… ist das Motto am Fischereihafen Havneby auf Rømø. Hier legen die Fischkutter an und ein Teil der Ladung wird direkt im Fischereilokal angeboten.

Als Fischliebhaber konnten wir uns dies nicht entgehen lassen und haben eine Mittagsrast im Fischgeschäft/-imbiss „Otto & Ani’s Fisk“ eingelegt. Die Preise sind moderat, schneller und freundlicher Service, Selbstbedienung.
… unter die Hufe.
Auf der dänischen Insel Rømø gibt es große Strandflächen, die mit dem Auto befahren werden dürfen. Man parkt entweder direkt am Dünenstreifen, oder am abgetrennten Badestrand. Das Wasser ist dann nicht mehr soweit.

Wir haben am Sønderstrand geparkt und waren alleine, da es durch ein Stück losen und tiefen Sand ging – Versuche ohne Allrad sind gescheitert.
… hat eine sehr schöne denkmalgeschützte Altstadt. Durch die Fußgängerzone schieben wir das Rad, weil Radfahren nur in der Zeit von 19:00 bis 11:00 Uhr erlaubt ist.

Etwas außerhalb von Ribe liegt das bewohnte Wikingerdorf Ripe. Dort werden den ganzen Tag immer wieder kleine Vorführungen und Animationen für Kinder angeboten. Außerdem ist das Befragen der Bewohner über die Kultur der Wikinger ausdrücklich erwünscht.

Die Nornen sind mit der Bewachung der Brunnen beauftragt. Das Wasser wird dem Weltenbaum gereicht. Sie stehen für die Vergangenheit (Urd), Gegenwart (Verdandi) und Zukunft (Skuld).
… haben wir uns spontan entschlossen. Auf unserer Tour nach Dänemark haben wir einen Abstecher nach Glücksburg zum Wasserschloss gemacht.

Die sehr gepflegte Anlage lädt zu einem Spaziergang in der Schlossanlage und im angrenzenden Park ein.
Den Besuch des Schlosses für je 10 Euro haben wir uns gespart und haben das Geld in Kaffee und Kuchen investiert.
Ja, ja, Kulturbanausen…
