Cambodunum, das heutige Kempten…

Tempelbezirk

… im Allgäu, war eine bedeutende römische Stadt, gegründet um 15 v. Chr. Sie diente zeitweise als Hauptstadt der Provinz Raetia. Die Siedlung besaß ein Forum, einen Tempelbezirk und Thermen. Archäologische Funde zeugen noch heute von ihrer einstigen Bedeutung.

Die Drei Zinnen (Tre Cime di Lavaredo)…

… sind das markanteste Wahrzeichen der Dolomiten – drei imposante Felstürme im Naturpark Drei Zinnen/Sexten.

Um bis zur Auronzo-Hütte fahren zu können, muss man sich rechtzeitig anmelden, oder man fährt mit dem Shuttle-Bus.

Oder, wie wir, mit dem Fahrrad.

Ponte del Diavolo – Brücke des Teufels

Die mittelalterliche „Teufelsbrücke“ überspannt mit kühnem Bogen einen reißenden Fluss – der Legende nach in einer einzigen Nacht vom Teufel erbaut. Heute zieht sie Besucher mit ihrem mystischen Charme und atemberaubenden Ausblick in ihren Bann.

Hier werden Erinnerungen wach…

Bleder See

… der smaragdgrüne Bleder See in Slowenien zählt zu den schönsten Alpenseen Europas. Mitten im See liegt die einzige Seeinsel Sloweniens mit der Kirche Mariä Himmelfahrt – ein Kirchenbau existiert dort bereits seit 1465.  Die traditionellen Pletna-Boote bringen Besucher zur Insel, wo der Legende nach das Läuten der Wunschglocke Wünsche erfüllt.  Hoch über dem Wasser thront die älteste Burg Sloweniens, mit Wurzeln bis ins Jahr 1011, und bietet ein atemberaubendes Panorama auf See, Insel und Alpengipfel.

Müll zum Mitnehmen…

… nicht zum Hinterlassen

Leute, wie gedankenlos muss man sein, um so etwas zu hinterlassen?

Müll zum Mitnehmen
Mülleimer ist nicht zu füllen

Wenn der Inhalt samt Verpackung zum Picknick gebracht werden kann, dann ist es doch wohl kein Problem, die leere Verpackung wieder mitzunehmen!

Back on road …

… wenn auch mit dem eFahrzeug und noch nicht wieder in voller Reisestärke, haben wir Zürich am Osterwochende besucht.

Chinagarten am Ufer des Zürichsees

Bei sonnigem Wetter haben wir es uns gut gehen lassen. Mit ZVV-App und per pedes ging es durch die Stadt.

Und es geht weiter …

Nach den leider notwendigen Rodungsaktionen durch den massiven Borkenkäferbefall im letzten Jahr, dem Wind- und Schneebruch im Winter, geht es jetzt mit den Rodungsaktionen weiter. Der Industriewald ist tot. Jedenfalls im Taunus.

Baumernter in Aktion

Und wenn man genau hinschaut, sieht man die Brachflächen der nächsten Zukunft. Der „Dunkle Taunuswald“ ist Geschichte. Wenn ich mit dem Fahrrad oder zu Fuß durch doch so vertraute Ecken kommen, frage ich mich des öfteren – wo bist du hier? Nur um festzustellen, ach ja, hier … Wie geht es euch, bei euren Waldspaziergängen im Taunus?

Unser gebeutelter Wald…

… wird nicht nur von Käfern malträtiert, vom Klimawandel gefordert und von der Forstwirtschaft gehegt. Jetzt kommt die nächste Welle für den geschwächten Wald : Windwurf und Schneebruch.

Es gibt aktuell keine Strecke zum oder am Feldberg, die frei befahrbar wäre.

Wenn die Veränderung unserer Umwelt so rasant weitergeht, haben wir in 10 Jahren ein ähnliches Landschaftsbild wie in der Rhön. Dann war dies einmal der dunkle Taunus-Wald. Das haben nicht einmal die Römer geschafft.