… nicht zum Hinterlassen
Leute, wie gedankenlos muss man sein, um so etwas zu hinterlassen?

Wenn der Inhalt samt Verpackung zum Picknick gebracht werden kann, dann ist es doch wohl kein Problem, die leere Verpackung wieder mitzunehmen!

… über Stock und Stein
… nicht zum Hinterlassen
Leute, wie gedankenlos muss man sein, um so etwas zu hinterlassen?

Wenn der Inhalt samt Verpackung zum Picknick gebracht werden kann, dann ist es doch wohl kein Problem, die leere Verpackung wieder mitzunehmen!
Ich habe immer wieder Lösungen mit Leitern oder Brettern gesehen, aber so richtig überzeugt, hatte mich dies nie.
Also habe ich mir ein System ausgedacht und eine Halterung geschweißt. Diese wird mit 2-3 Schrauben an die Stirnseiten des Stammes geschraubt.

Nachdem der „Deckel“ ab ist, geht es ohne.

… Gemüse auf dem Grill? Was ist denn hier los? Hier scheiden sich die Geister – für die einen ist es der absolute Hochgenuß, für andere die reinste Folter.

Entscheidet selbst!
.. aber das Auf und Ab macht die Höhenmeter. Meine Bike-Clique hat mich in die Rhön begleitet. Schnell ein Häuschen im Nirgendwo gebucht und raus in die Natur. Ein paar Touren um die 60 km und 1400 Höhenmeter haben wir gefahren. Komoot hat mir wieder gute Dienste geleistet.

Eine Nacht habe ich draußen verbracht. Der Sternenhimmel war unbeschreiblich – Lichtverschmutzung ist hier ein Fremdwort.
Von den letzten Jahren verwöhnt, besinnt sich das Wetter auf seine Varianz. Fauna und Flora danken es.

Nach den leider notwendigen Rodungsaktionen durch den massiven Borkenkäferbefall im letzten Jahr, dem Wind- und Schneebruch im Winter, geht es jetzt mit den Rodungsaktionen weiter. Der Industriewald ist tot. Jedenfalls im Taunus.

Und wenn man genau hinschaut, sieht man die Brachflächen der nächsten Zukunft. Der „Dunkle Taunuswald“ ist Geschichte. Wenn ich mit dem Fahrrad oder zu Fuß durch doch so vertraute Ecken kommen, frage ich mich des öfteren – wo bist du hier? Nur um festzustellen, ach ja, hier … Wie geht es euch, bei euren Waldspaziergängen im Taunus?
… wird nicht nur von Käfern malträtiert, vom Klimawandel gefordert und von der Forstwirtschaft gehegt. Jetzt kommt die nächste Welle für den geschwächten Wald : Windwurf und Schneebruch.

Es gibt aktuell keine Strecke zum oder am Feldberg, die frei befahrbar wäre.
Wenn die Veränderung unserer Umwelt so rasant weitergeht, haben wir in 10 Jahren ein ähnliches Landschaftsbild wie in der Rhön. Dann war dies einmal der dunkle Taunus-Wald. Das haben nicht einmal die Römer geschafft.
… und doch so fern. Der Saharasand in der Luft färbt den Himmel ein und macht den Sonnenuntergang zu einem besonderen Ereignis.

Wir sind wieder mit Lea und Ursus auf den Spuren der Römer unterwegs. Diesmal am Kastell Zugmantel, dem Schwesternkastell zur Saalburg. Auf einem Rundweg durch Kastell und Vicus, endet die Tour am Wachturm 3/15 mit einer kleinen Waffenschau.

Bei schweißtreibenden 30°C hören und sehen wir interessante Details zum größten europäischen Bodendenkmal.
Für Interessierte gab es am Ende noch eine kleine Führung zur Arena. Vielen Dank an dieser Stelle.