Das Zebra bekommt Sand …

… unter die Hufe.

Auf der dänischen Insel Rømø gibt es große Strandflächen, die mit dem Auto befahren werden dürfen. Man parkt entweder direkt am Dünenstreifen, oder am abgetrennten Badestrand. Das Wasser ist dann nicht mehr soweit.

Zebra auf Rømø

Wir haben am Sønderstrand geparkt und waren alleine, da es durch ein Stück losen und tiefen Sand ging – Versuche ohne Allrad sind gescheitert.

Die älteste Stadt Dänemarks – Ribe …

… hat eine sehr schöne denkmalgeschützte Altstadt. Durch die Fußgängerzone schieben wir das Rad, weil Radfahren nur in der Zeit von 19:00 bis 11:00 Uhr erlaubt ist.

Die Altstadt von Ribe

Etwas außerhalb von Ribe liegt das bewohnte Wikingerdorf Ripe. Dort werden den ganzen Tag immer wieder kleine Vorführungen und Animationen für Kinder angeboten. Außerdem ist das Befragen der Bewohner über die Kultur der Wikinger ausdrücklich erwünscht.

Die drei Nornen

Die Nornen sind mit der Bewachung der Brunnen beauftragt. Das Wasser wird dem Weltenbaum gereicht. Sie stehen für die Vergangenheit (Urd), Gegenwart (Verdandi) und Zukunft (Skuld).

Wir sind im Jahr 1814 …

… an der Festung Bourtange in den heutigen Niederlande. Eine Allianz um die niederländische Armee greift die napolionische Festungsanlage an.

Niederländische Truppen in Bourtange / Niederlande

Überall krachen Schüsse und Kanonen donnern von der Festungsanlage und am Ufer. Am Ende scheitert die Allianz an der Festungskonstruktion. Sie wird niemals im Kampf eingenommen.

Die Meyer-Werft in Papenburg …

… haben wir heute besucht. Eine durch-und-durch organisierte Tour mit Gäste-Guide und kurzen Video-Sequenzen. Informativ und kurzweilig – schabt an der Oberfläche.

Auslieferungsfähiges Passagierschiff im Hafenbecken der Meyer-Werft

Bei der Größe der Besuchergruppen werden keine Detailfragen geklärt. Die Führung hat einen eher allgemeinen Charakter.

Klare Empfehlung – darf man nicht verpassen…

… wir haben sehr gut im Ribhouse Big Texas gegessen. Fleisch, Seafood und Pizza. Ein paar Biere verkostet, der Gruss aus der Küche – mega. Ich bin mit Empfehlungen vorsichtig, aber hier habe ich keine Bedenken.

In Wanneperveen/Friesland NL

Tolle Lage direkt am Kanal mit vielen Sitzplätzen.

Nationalpark Weerribben-Wieden mit dem Rad …

… sind wir gut 60 km bei mässigem Wetter den Kanälen gefolgt – tolle Tour. Vermutlich hat das kalte und windige Wetter aber etwas Gutes gehabt: es hat sich keine Mücke sehen lassen. Und wir konnten in Ruhe die Landschaft genießen… und unseren leckeren Apfekuchen mit Schlagsahne in Kalenberg ‚t Loka7al.

‚t Lokaal in Kalenberg

Und die Römer waren auch schon da …

… und zwar im niederländischen Aardenburg. Ein über 3 Hektar großes Auxilarkastell wurde hier aus Stein gebaut. Was schon ein herausstechendes Merkmal ist, da jeder Stein importiert werden mußte.

Ein Tor von vieren des Kastells Radanuum

Es sind nur noch die Grundmauern der Toranlage zu sehen. Aber die Bauleistung ist erahnbar imposant.

Modell der Anlage. Im unteten Bildrand die noch sichtbare Toranlage

Radtour zwischen Sand und Heide…

… konnten wir heute in Belgien im Gebiet der Mechelse Heide machen. Die Radwege sind hervorragend ausgebaut – naja, und damit ein bisschen langweilig.

Sanddüne in der Mechelse Heide

Das Radfahren ist bei wenig Höhenmetern und viel Rücksichtnahme der Belgier sehr entspannt.

Der Sonne entgegen …

Das Haus wird gehütet, also können wir los.

Eigentlich Südtirol, jetzt sind wir erst einmal Richtung Belgien unterwegs. Kurzer Stopp in Stolberg, besser gesagt, in der sehenswerten Altstadt mit Burg.

Burg Stolberg

… ok, das war es auch in Stolberg…

Noch mal zur Hütte …

… ging es am Wochende in den Schwarzwald. Der Sonnenuntergang zur französischen Seite war fantastisch.

Sonnenuntergang Schwarzwald-Hochstraße

Die Hütte musste erst gut eingefeuert werden – dann machte der Kachelofen gut warm.

Nach den Wanderungen war dann immer ein Spieleabend angesagt.