Nachdem wir unsere Wetter-App ‚Windfinder Pro‘ befragt und beobachtet haben, sind wir Richtung Ostsee aufgebrochen. Nach einem Frühstück in Kassel sind wir nach insgesamt 6 Stunden Fahrt, ohne Stau aber gefühlten 100 km Baustellen, in Göhren-Lebbin am Flessensee angekommen.
Schloßhotel Fleesensee
Im Schlosshotel haben wir uns 2 Nächte eingebucht.
Ein sehr interessantes Tool als App oder als Online-Version via Webbrowser (https://auto-app.eu/) für alle, die gerne rechtssicher ins Ausland fahren wollen.
Mit dem Auto ins Ausland
Per Checkliste kann man die individuellen Punkte abarbeiten.
Wir sind wieder mit Lea und Ursus auf den Spuren der Römer unterwegs. Diesmal am Kastell Zugmantel, dem Schwesternkastell zur Saalburg. Auf einem Rundweg durch Kastell und Vicus, endet die Tour am Wachturm 3/15 mit einer kleinen Waffenschau.
Ursus bei der Funktionsbeschreibung eines Soldatenhelmes
Bei schweißtreibenden 30°C hören und sehen wir interessante Details zum größten europäischen Bodendenkmal.
Für Interessierte gab es am Ende noch eine kleine Führung zur Arena. Vielen Dank an dieser Stelle.
Klassischer Start mit Feldberggipfel, Trailabfahrt zum Sandplacken und dann dem Limes bis zur Saalburg folgen. Unterwegs gab es bei 36°C eine kleine Abkühlung von oben. Dicke Regentropfen bei strahlendem Sonnenschein. Das Ereignis scheint so selten, dass verängstigte Biker und Wanderer Schutz unter Bäumen gesucht haben.
Ich dachte mir nur, in spätestens einer Stunde wünscht ihr euch solch eine Regenschauer.
Südlich des Feldbergs brannte die Sonne wieder erbarmungslos vom Himmel. Und da immer weniger Bäume Schatten spenden, fährt man im Staub.
Blick in Richtung Usingen / Wehrheim, im Rücken Kastell Heidenstock
… mit Ursus und Lea haben wir heute das Gelände um das ehemalige Römer-Kastell und Ansiedlung an der Heftricher Alteburg näher kennengelernt und Neues erfahren.
Die Römerkenner Lea und Ursus
Termine der Events und Führungen an Alteburg und Zugmantel können unter
Vom Taunus zum Rheingau – das Wetter war einfach prima zum Biken, trocken und nicht ganz so heiss. Also mal schnell zur Wiesbadener Platte, die Flowtrails, 60 km und knapp 1400 Höhenmeter mitgenommen.
Steinfischbach von Süden
Die Platte ist der Wendepunkt der Tour. Wer sich ein bisschen mehr Zeit nimmt, kann noch den herrlichen Biergarten genießen.
Oberhalb von Sandberg/Rhön liegt der Parkplatz „Eisernes Kreuz“. Von hier kann man die „Schwarzen Berge“ befahren. Technisch 0 aber eine schöne Abschiedsrunde in der Rhön. Demnächst als Komoot-Link zu sehen.
Die Runde ging über ca. 20 km und ca. 500 Höhenmeter. Meistens Waldwege, kurze Stücke Asphalt, sehr wenig Straße.
Heute ging es nach Bischofheim/Rhön, genauer gesagt – zum Kreuzberg. Hier gibt es ein Menge an Flowtrails abzufahren. Leider hat es geregnet und die Wurzeln sind seifig. Aber ich bin den Haupttrail mehrfach gefahren, bis der Hunger mich zurück getrieben hat.
Parkplatz am Neustädter Haus
Das mit der MaxxCamp-Dusche hat wunderbar funktioniert. Dazu gibt es einen eigenen Beitrag.