Und da biken sie wieder…

… im schönen Pfälzer Wald, mit rotem Sandstein und duftenden Kieferwäldern.

Schöne Trials bei Kaiserslauten

Bei Touren um die 50 km und 1200 Höhenmeter sind wir den ganzen Tag bei sonnigem Wetter kreuz und quer durch den Pfälzer Wald unterwegs.

Dem Himmel so nah…

Auf zur Lahn…

… zum Start in Weilburg. Mit eigenen und geliehenen Booten sind wir am Samstag bei Sonnenschein gestartet. Die Sonnencreme dick aufgetragen und mit vielen, vielen anderen Paddlern los gelegt.

In den Schleusen gab es viel Gedränge, aber alles ganz entspannt und freundlich. In Runkel haben wir übernachtet und sind dann bei zeitweisen Starkregen in Limburg vor der Schleuse ausgestiegen.

Ein Leckerbissen für die Freunde Roms …

… ist die Gegend um Perl im Saarland. Wir haben die Villen-Anlagen um Perl besucht und was soll ich sagen – klasse Location und am Ende der Exkursion haben wir uns noch mit römischen Spezialitäten verwöhnt.

Die Villa-Borg ist ein absolutes Highlight der archäologischen Rekonstruktion. Das Herrenhaus mit seinen Nebengebäuden ist in neuer Farbenpracht erblüht.

Auf alle Fälle einen Besuch wert!

Nicht mehr ganz so einsam … Lago d’Orta

Aus den Bergregionen herausgefahren – gen Norden – ist der Lago d’Orta unser nächster Stopp. Der Campingplatz Lago Verde liegt direkt am See, mit eigenem Mini-Strand. Der Platz ist gut besucht,

aber nicht überlaufen. Also ok, um mal Wäsche zu waschen und nix machen, außer schwimmen, Sonne genießen und lesen.

Das Zebra ist wieder auf Tour …

… diesmal nicht der Norden, sondern der Süden. Gestern haben wir einen Übernachtungsstopp am Bielersee eingelegt, um heute über den Grossen Sankt Bernhard Pass

ins Aosta-Tal zu fahren. Bei herrlichem Wetter waren die Höhenmeter kein Problem.

Die Rhön hat keine Berge …

.. aber das Auf und Ab macht die Höhenmeter. Meine Bike-Clique hat mich in die Rhön begleitet. Schnell ein Häuschen im Nirgendwo gebucht und raus in die Natur. Ein paar Touren um die 60 km und 1400 Höhenmeter haben wir gefahren. Komoot hat mir wieder gute Dienste geleistet.

Im Nirgendwo

Eine Nacht habe ich draußen verbracht. Der Sternenhimmel war unbeschreiblich – Lichtverschmutzung ist hier ein Fremdwort.

Und es geht weiter …

Nach den leider notwendigen Rodungsaktionen durch den massiven Borkenkäferbefall im letzten Jahr, dem Wind- und Schneebruch im Winter, geht es jetzt mit den Rodungsaktionen weiter. Der Industriewald ist tot. Jedenfalls im Taunus.

Baumernter in Aktion

Und wenn man genau hinschaut, sieht man die Brachflächen der nächsten Zukunft. Der „Dunkle Taunuswald“ ist Geschichte. Wenn ich mit dem Fahrrad oder zu Fuß durch doch so vertraute Ecken kommen, frage ich mich des öfteren – wo bist du hier? Nur um festzustellen, ach ja, hier … Wie geht es euch, bei euren Waldspaziergängen im Taunus?